Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Nutzungs- und Schutzprojekt entlang des Alpenrheins

Nutzungs- und Schutzprojekt entlang des Alpenrheins


Kontaktperson
Kanton St.Gallen

Daniel Dietsche
Tel. +41 (0)71 229 21 01
daniel.dietsche@sg.ch

 

Kurzbeschreibung des Projektes

Mit dem Aufbau eines Lebensraumverbundsystems am Alpenrhein soll die Rheinlandschaft zwischen Bad Ragaz und St. Margrethen ökologisch wieder vielfältiger und damit für den Naturfreund ein noch attraktiverer Erlebnisraum werden. 

Zu den bestehenden Naturflächen sollen neue naturnahe Landschaftszellen ausgeschieden werden, die, wenn immer möglich, miteinander verbunden sein müssen. Die Gebiete sollen in Zukunft auch den Status von Lebensräumen bedrohter und seltener Tierarten bekommen.

Das Konzept sieht vor, dass zahlreiche kleine und ökologisch sinnvolle Projekte den Lebensraum Rheintal wieder vielfältiger macht. Zu diesen Massnahmen gehören Flachbiotope, Magerwiesen an den Hochwasserdämmen, Naturwiesen, Verbindung von Kleingewässern, Wiederbelebung von Giessen.
Neben den ökologischen Aufwertungen beinhaltet das Konzept auch den Alpenrheinweg. Dabei handelt es sich um einen Lehrpfad entlang des Rheins ab Bad Ragaz, welcher über interessante Aspekte aus Natur, Kultur, Geschichte und Technik informiert.

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Rheinunternehmen, Beratende Kommission des Rheinunternehmens sowie die st. gallischen Standortgemeinden entlang dem Rhein zwischen Bad Ragaz und St. Margrethen 

Zeitrahmen

2005 - 2018

Kosten und Kostenträger

CHF 1 Mio.

Bezug zu Alpenrhein/EKA

In Berücksichtigung der verschiedenen Interessen der Bevölkerung sollen sowohl für die Nutzung als auch für den Schutz und die Pflege der Rheinlandschaft sinnvolle Lösungen gefunden werden. Im Vordergrund steht die Vernetzung der verschiedenen Lebensräume.

Bezug zu Massnahmentypen des EKA

Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement

Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

Massnahmentyp 4 - Wasserkraft

Massnahmentyp 5 – Gewässerraum

Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung

Datum: 3. August 2010

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Kontaktperson
Kanton St.Gallen

Daniel Dietsche
Tel. +41 (0)71 229 21 01
daniel.dietsche@sg.ch

 

Kurzbeschreibung des Projektes

Mit dem Aufbau eines Lebensraumverbundsystems am Alpenrhein soll die Rheinlandschaft zwischen Bad Ragaz und St. Margrethen ökologisch wieder vielfältiger und damit für den Naturfreund ein noch attraktiverer Erlebnisraum werden. 

Zu den bestehenden Naturflächen sollen neue naturnahe Landschaftszellen ausgeschieden werden, die, wenn immer möglich, miteinander verbunden sein müssen. Die Gebiete sollen in Zukunft auch den Status von Lebensräumen bedrohter und seltener Tierarten bekommen.

Das Konzept sieht vor, dass zahlreiche kleine und ökologisch sinnvolle Projekte den Lebensraum Rheintal wieder vielfältiger macht. Zu diesen Massnahmen gehören Flachbiotope, Magerwiesen an den Hochwasserdämmen, Naturwiesen, Verbindung von Kleingewässern, Wiederbelebung von Giessen.
Neben den ökologischen Aufwertungen beinhaltet das Konzept auch den Alpenrheinweg. Dabei handelt es sich um einen Lehrpfad entlang des Rheins ab Bad Ragaz, welcher über interessante Aspekte aus Natur, Kultur, Geschichte und Technik informiert.

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Rheinunternehmen, Beratende Kommission des Rheinunternehmens sowie die st. gallischen Standortgemeinden entlang dem Rhein zwischen Bad Ragaz und St. Margrethen 

Zeitrahmen

2005 - 2018

Kosten und Kostenträger

CHF 1 Mio.

Bezug zu Alpenrhein/EKA

In Berücksichtigung der verschiedenen Interessen der Bevölkerung sollen sowohl für die Nutzung als auch für den Schutz und die Pflege der Rheinlandschaft sinnvolle Lösungen gefunden werden. Im Vordergrund steht die Vernetzung der verschiedenen Lebensräume.

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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

Massnahmentyp 4 - Wasserkraft

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Datum: 3. August 2010

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