Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
Umweltverschmutzung, Tourismus Bodensee, Bodensee, Rheinmündung, Revitalisierung, Revitalisierungsma�nahmen, Rheinschauen, Fluss, Gebirgsbach, Rheindelta, Kraftwerke, Schwall, Trübung
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RHESI

Rhesi - Rhein-Erholung-Sicherheit

 

Kontaktperson
Internationale Rheinregulierung

Dr. Markus Mähr, Projektleiter
Tel. +41 (0)71 747 71 05
markus.maehr@rheinregulierung.org


Kurzbeschreibung des Projektes

RHESI steht für Rhein - Erholung und Sicherheit.

 

Durch das Projekt RHESI soll die Abflusskapazität des Rheins von heute 3.100 m3/s auf mindestens 4.300 m3/s erhöht werden. Das Projektgebiet erstreckt sich entlang des Rheins von km 65 (Illmündung) bis km 91.

 

Auslöser des Projekts war das Entwicklungskonzept Alpenrhein aus dem Jahr 2005, das von der Internationalen Regierungskommission Alpenrhein (IRKA) und der Internationalen Rheinregulierung (IRR) beschlossen wurde.

 

RHESI setzt vorgeschlagene Massnahmen auf der Strecke der IRR um und ist damit Vorreiter bei der Verwirklichung des Entwicklungskonzepts.

 

Höchstes Ziel des Projekts ist die Verbesserung des Hochwasserschutzes für alle Menschen, die am Rhein – und im Hochwasserfall in dessen Überflutungsraum – leben. Durch die Massnahmen sollen zudem die ökologische Situation positiv beeinflusst und attraktive Naherholungsgebiete für Erholungssuchende geschaffen werden. 

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Internationale Rheinregulierung

Zeitrahmen

nach Rücksprache mit Markus Mähr, Projektleiter Rhesi (Kontaktdaten siehe oben)

Kosten und Kostenträger

Eine Grobkostenschätzung der ETH Zürich aus dem Jahre 2009 geht von ca. 600 Mio. CHF (500 Mio. €) aus. Dabei handelt es sich aber um eine sehr grobe Schätzung, die noch bis zu 50% nach oben oder unten variieren kann. Erst nach Festlegung auf eine Kombinationsvariante kann diese genauer ermittelt werden.

Das Schadenpotenzial einer grossen Überschwemmung liegt über 5 Mrd. CHF. So gesehen sind die Kosten zu rechtfertigen. Dazu kommt, dass die Dämme teilweise bereits 150 Jahre alt sind und eine Sanierung ansteht.

Bezug zu Alpenrhein/EKA

Maßnahmentyp 6     

Bezug zu Massnahmentypen des EKA

Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement

Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

Massnahmentyp 4 - Wasserkraft

Massnahmentyp 5 – Gewässerraum

Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung

Datum:  7.8.2012


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Kontaktperson
Internationale Rheinregulierung

Dr. Markus Mähr, Projektleiter
Tel. +41 (0)71 747 71 05
markus.maehr@rheinregulierung.org


Kurzbeschreibung des Projektes

RHESI steht für Rhein - Erholung und Sicherheit.

 

Durch das Projekt RHESI soll die Abflusskapazität des Rheins von heute 3.100 m3/s auf mindestens 4.300 m3/s erhöht werden. Das Projektgebiet erstreckt sich entlang des Rheins von km 65 (Illmündung) bis km 91.

 

Auslöser des Projekts war das Entwicklungskonzept Alpenrhein aus dem Jahr 2005, das von der Internationalen Regierungskommission Alpenrhein (IRKA) und der Internationalen Rheinregulierung (IRR) beschlossen wurde.

 

RHESI setzt vorgeschlagene Massnahmen auf der Strecke der IRR um und ist damit Vorreiter bei der Verwirklichung des Entwicklungskonzepts.

 

Höchstes Ziel des Projekts ist die Verbesserung des Hochwasserschutzes für alle Menschen, die am Rhein – und im Hochwasserfall in dessen Überflutungsraum – leben. Durch die Massnahmen sollen zudem die ökologische Situation positiv beeinflusst und attraktive Naherholungsgebiete für Erholungssuchende geschaffen werden. 

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Zeitrahmen

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Kosten und Kostenträger

Eine Grobkostenschätzung der ETH Zürich aus dem Jahre 2009 geht von ca. 600 Mio. CHF (500 Mio. €) aus. Dabei handelt es sich aber um eine sehr grobe Schätzung, die noch bis zu 50% nach oben oder unten variieren kann. Erst nach Festlegung auf eine Kombinationsvariante kann diese genauer ermittelt werden.

Das Schadenpotenzial einer grossen Überschwemmung liegt über 5 Mrd. CHF. So gesehen sind die Kosten zu rechtfertigen. Dazu kommt, dass die Dämme teilweise bereits 150 Jahre alt sind und eine Sanierung ansteht.

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Regierungs-kommissionssitzung

vom 10.11.2016

 

»RHESI - Rhein, Erholung und Sicherheit

Ein Projekt für rund 300'000 Menschen im Alpenrhein

 

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im Zusammenhang mit dem Entwicklungskonzept Alpenrhein 

 

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Kurzbericht, Dezember 2005 

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