Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Rheintalbinnenkanal, Retention in Altach

Rheintalbinnenkanal, Retention in Altach (Zusammenfluss Emmebach-Koblacherkanal)

 

Kontaktperson
Vorarlberg
Ing Jürgen Rusch
Tel +43 5574/511-27472 juergen.rusch@vorarlberg.at


Kurzbeschreibung des Projektes

Errichtung einer Retentionsanlage in Altach beim Zusammenfluss Emmebach-Koblacherkanal. Das Rückhaltevolumen beträgt  800.000 m³ mit einer Einstauhöhe von 0,8 m und einem Flächenbedarf von 850.000 m². Ein Längsausbau in Stadtgebiet von Hohenems ist bis auf kleinere Geländekorrekturen nicht notwendig. Das bestehende monotone Gerinne des Rheintalbinnenkanals wird geringfügig aufgeweitet und renaturiert.

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Bundeswasserbauverwaltung

Zeitrahmen

Ausführung: 2010 - 2014

Kosten und Kostenträger

€ 8,3 Mio. (Bund 78%, Land 17%, Gemeinden 5%)

Bezug zu Alpenrhein/EKA

Rheintalbinnenkanal wurde im Zuge der Rheinregulierung errichtet. Retention ist ein wichtiges Ziel der EKA

Bezug zu Massnahmentypen des EKA

Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement

Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

Massnahmentyp 4 - Wasserkraft

Massnahmentyp 5 – Gewässerraum

Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung

Datum: 19.03.2008


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Rheintalbinnenkanal, Retention in Altach (Zusammenfluss Emmebach-Koblacherkanal)

 

Kontaktperson
Vorarlberg
Ing Jürgen Rusch
Tel +43 5574/511-27472 juergen.rusch@vorarlberg.at


Kurzbeschreibung des Projektes

Errichtung einer Retentionsanlage in Altach beim Zusammenfluss Emmebach-Koblacherkanal. Das Rückhaltevolumen beträgt  800.000 m³ mit einer Einstauhöhe von 0,8 m und einem Flächenbedarf von 850.000 m². Ein Längsausbau in Stadtgebiet von Hohenems ist bis auf kleinere Geländekorrekturen nicht notwendig. Das bestehende monotone Gerinne des Rheintalbinnenkanals wird geringfügig aufgeweitet und renaturiert.

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

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Ausführung: 2010 - 2014

Kosten und Kostenträger

€ 8,3 Mio. (Bund 78%, Land 17%, Gemeinden 5%)

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Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

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Regierungs-kommissionssitzung

vom 10.11.2016

 

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Ein Projekt für rund 300'000 Menschen im Alpenrhein

 

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im Zusammenhang mit dem Entwicklungskonzept Alpenrhein 

 

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Kurzbericht, Dezember 2005 

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