Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Revitalisierung Sickerkanal, Diepoldsau

Revitalisierung Sickerkanal, 3. Etappe, Diepoldsau

 

Kontaktperson
Kanton SG

Lukas Spalt
Tel. +41 71 726 12 44
lukas.spalt@rheinunternehmen.ch


Kurzbeschreibung des Projektes

Ausgangslage:
Der Sickerkanal wurde mit dem Diepoldsauer Rheindurchstich zwischen 1915 und 1923 gebaut. Als Vorflutgraben übernimmt er die Entwässerung der hinter dem Rheindamm gelegenen Gebiete von Diepoldsau.
Die Bachsohle aus Sohlenbrettern und die Böschungen sind absolut geometrisch eben. Der unterste Teil ist mit Betonelementen befestigt, ohne jegliche Struktur. Die Böschungen sowie das angrenzende Land werden landwirtschaftlich intensiv genutzt.
Massnahmen/Strukturverbesserungen:
Mit Kolken und Rinnen, einbringen einer Kiessohle mit “Steinlandschaften“ und “Totholz“ werden neue Strukturen in den glattflächigen monotonen Sohlenprofil und Nischen, Unterstände und Aufenthaltsräume für Fische und die gesamte Unterwasserfauna geschaffen.
Durch Drainageleitungen bis zum Rheindamm, wird der Sickerkanal mit frischem Grundwasser angereichert. Die angrenzenden Fettwiesen werden durch Ansaat von Blumenwiesen, extensiver Bewirtschaftung und durch anpflanzen von Buschgruppen, ökologisch aufgewertet.
Nach diesem letzten zu revitalisierenden Abschnitt, ist der Sickerkanal auf seiner gesamten Länge von 4'000 m naturnah gestaltet.

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Bauherr: Gemeinde Diepoldsau
Beteiligte: Rheinunternehmen

Zeitrahmen

Ausführung: Dezember 2008 - April 2009

Kosten und Kostenträger

Kosten: CHF 300'000.-
Kostenträger: Gemeinde Diepoldsau und Rheinunternehmen

Bezug zu Alpenrhein/EKA

Vernetzung mit dem Bodensee und den Vorarlberger Oberflächengewässer

Bezug zu Massnahmentypen des EKA

Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement

Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

Massnahmentyp 4 - Wasserkraft

Massnahmentyp 5 – Gewässerraum

Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung

Datum:  19. März 2008


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Revitalisierung Sickerkanal, 3. Etappe, Diepoldsau

 

Kontaktperson
Kanton SG

Lukas Spalt
Tel. +41 71 726 12 44
lukas.spalt@rheinunternehmen.ch


Kurzbeschreibung des Projektes

Ausgangslage:
Der Sickerkanal wurde mit dem Diepoldsauer Rheindurchstich zwischen 1915 und 1923 gebaut. Als Vorflutgraben übernimmt er die Entwässerung der hinter dem Rheindamm gelegenen Gebiete von Diepoldsau.
Die Bachsohle aus Sohlenbrettern und die Böschungen sind absolut geometrisch eben. Der unterste Teil ist mit Betonelementen befestigt, ohne jegliche Struktur. Die Böschungen sowie das angrenzende Land werden landwirtschaftlich intensiv genutzt.
Massnahmen/Strukturverbesserungen:
Mit Kolken und Rinnen, einbringen einer Kiessohle mit “Steinlandschaften“ und “Totholz“ werden neue Strukturen in den glattflächigen monotonen Sohlenprofil und Nischen, Unterstände und Aufenthaltsräume für Fische und die gesamte Unterwasserfauna geschaffen.
Durch Drainageleitungen bis zum Rheindamm, wird der Sickerkanal mit frischem Grundwasser angereichert. Die angrenzenden Fettwiesen werden durch Ansaat von Blumenwiesen, extensiver Bewirtschaftung und durch anpflanzen von Buschgruppen, ökologisch aufgewertet.
Nach diesem letzten zu revitalisierenden Abschnitt, ist der Sickerkanal auf seiner gesamten Länge von 4'000 m naturnah gestaltet.

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Bauherr: Gemeinde Diepoldsau
Beteiligte: Rheinunternehmen

Zeitrahmen

Ausführung: Dezember 2008 - April 2009

Kosten und Kostenträger

Kosten: CHF 300'000.-
Kostenträger: Gemeinde Diepoldsau und Rheinunternehmen

Bezug zu Alpenrhein/EKA

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Bezug zu Massnahmentypen des EKA

Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement

Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

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Datum:  19. März 2008


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