Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Gewässerentwicklungskonzept Ill, Massnahmenplanung

Gewässerentwicklungskonzept Ill, Massnahmenplanung

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Kontaktperson

Gerhard Huber

 

Kurzbeschreibung des Projektes

Beim Gewässerentwicklungskonzept Ill handelt es sich um eine generelle Planung mit dem Ziel, ein realistisches, umsetzbares Massnahmenkonzept, welches die ökologische, raumplanerische und finanzielle Machbarkeit berücksichtig zu Entwickeln. Der angestrebte Zeithorizont für die Umsetzung beträgt rund 20 Jahre.

Insbesondere war darauf zu achten, dass Retentionsvolumen, welches gegebenenfalls durch schutzwasserbauliche Massnahmen deaktiviert wird, möglichst im räumlichen Nahbereich ausgeglichen wird um die Situation für die Unterlieger keinesfalls zu verschlechtern. Dies wird durch die vorgeschlageneen Massnahmen sichergestellt.

Bauherr und allfällig weitere Beteiligte

Bundeswasserbauverwaltung vertreten durch die Abt. Wasserwirtschaft, Land Voraralberg. Im Zuge der Projektentwicklung wurden die Massnahmenvorschläge mit den betroffenen Gebietskörperschaften sowie mit NGO's abgestimmt. Im Rahmen dieses Projektes wurde der Wasserverband ILL-Walgau, welcher in Zukunft für die Umsetzung der Massnahmen zuständig ist, gegründet. 

Zeitrahmen

Projektabschluss: Ende 2012

Kosten und Kostenträger

€ 438,000.- finanziert zu 50 % durch die Republik Österreich und zu 50 % durch das Land Vorarlberg

Bezug zu Alpenrhein/EKA

Die Ill ist der grösste Zubringer des Alpenrheins aus dem Territorium Vorarlbergs

Bezug zu Massnahmentypen des EKA

Massnahmentyp 1 - Aufweitungen und Geschiebemanagement

Massnahmentyp 2 - Passierbarkeit und Vernetzung

Massnahmentyp 3 - Schwallproblematik

Massnahmentyp 4 - Wasserkraft

Massnahmentyp 5 – Gewässerraum


Massnahmentyp 6 – Überlastfall und Notentlastung

Datum: 16.10.2012

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Gewässerentwicklungskonzept Ill, Massnahmenplanung

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Gerhard Huber

 

Kurzbeschreibung des Projektes

Beim Gewässerentwicklungskonzept Ill handelt es sich um eine generelle Planung mit dem Ziel, ein realistisches, umsetzbares Massnahmenkonzept, welches die ökologische, raumplanerische und finanzielle Machbarkeit berücksichtig zu Entwickeln. Der angestrebte Zeithorizont für die Umsetzung beträgt rund 20 Jahre.

Insbesondere war darauf zu achten, dass Retentionsvolumen, welches gegebenenfalls durch schutzwasserbauliche Massnahmen deaktiviert wird, möglichst im räumlichen Nahbereich ausgeglichen wird um die Situation für die Unterlieger keinesfalls zu verschlechtern. Dies wird durch die vorgeschlageneen Massnahmen sichergestellt.

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vom 10.11.2016

 

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Ein Projekt für rund 300'000 Menschen im Alpenrhein

 

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