Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Trink- und Brauchwasser

Das Grundwasser ist die wichtigste Ressource für die Trinkwasserversorgung. Aus ihm wird mehr als die Hälfte des Trinkwassers für die 450.000 Bewohner des Rheintals

gewonnen. Qualität und Ergiebigkeit sind wegen der Sohleintiefung in den letzten Jahrzehnten geringer geworden. Das Absinken der Grundwasserspiegel hat

wertvolle Lebensräume in grundwassergespeisten Binnengewässern (Giessen) und in Feuchtgebieten beeinträchtigt. Gleichzeitig ist die Vernässung von Landwirtschaftsflächen zurückgegangen, was die Bewirtschaftung begünstigt.

 

Der Alpenrhein speist die Region mit Grundwasser. Für die Bevölkerung des Rheintals hat dies existenzielle Bedeutung. Rund 65% unseres Wasserbedarfs holen wir direkt aus dem Rhein bzw. aus rheinnahen Brunnen. Tendenz steigend. Im internationalen Vergleich ein hoher Wert. Der Schutz des kostbaren Grundwassers ist deshalb sehr wichtig. Die Wasserreinhaltegesetze in Liechtenstein, Österreich und der Schweiz gehören zu den strengsten der Welt.

Das Rheinwasser ist aber auch ein Standortvorteil für die Industrie. Betriebe, die mit Wasser z.B. kühlen oder waschen, haben das kostbare Nass direkt vor der Haustüre. mehr

 

Land Bevölkerung im Rheintal Versorgung aus Grundwasser [%] Entnahmemenge [m³/d]
St. Gallen

  112.600

47 18.400
Graubünden     65.000 68 15.000
Liechtenstein     27.250 43 10.000
Vorarlberg   218.070 75 29.800
Summe 422.920   73.200

 

 

Das Grundwasser ist die wichtigste Ressource für die Trinkwasserversorgung. Aus ihm wird mehr als die Hälfte des Trinkwassers für die 450.000 Bewohner des Rheintals

gewonnen. Qualität und Ergiebigkeit sind wegen der Sohleintiefung in den letzten Jahrzehnten geringer geworden. Das Absinken der Grundwasserspiegel hat

wertvolle Lebensräume in grundwassergespeisten Binnengewässern (Giessen) und in Feuchtgebieten beeinträchtigt. Gleichzeitig ist die Vernässung von Landwirtschaftsflächen zurückgegangen, was die Bewirtschaftung begünstigt.

 

Der Alpenrhein speist die Region mit Grundwasser. Für die Bevölkerung des Rheintals hat dies existenzielle Bedeutung. Rund 65% unseres Wasserbedarfs holen wir direkt aus dem Rhein bzw. aus rheinnahen Brunnen. Tendenz steigend. Im internationalen Vergleich ein hoher Wert. Der Schutz des kostbaren Grundwassers ist deshalb sehr wichtig. Die Wasserreinhaltegesetze in Liechtenstein, Österreich und der Schweiz gehören zu den strengsten der Welt.

Das Rheinwasser ist aber auch ein Standortvorteil für die Industrie. Betriebe, die mit Wasser z.B. kühlen oder waschen, haben das kostbare Nass direkt vor der Haustüre. mehr

 

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