Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Über uns

Über uns erfahrt Ihr allgemeines unter www.gais.ch

Im Speziellen aber unterrichte ich im Schulhaus Friedberg eine pfiffige und aufmerksame Klasse, die vor allem im sozialen Umgang einen grossen Entwicklungsschritt vorangemacht hat. Sandros Vater, Urs Giger, ist engagierter Eisenbahner und Lockführer vom Dammbähnle. Er hat uns auf das Exkursionsprogramm für Schulen aufmerksam gemacht. Als Appenzeller, die ins Rheintal hinunterschauen können und die Vorarlberger als Nachbarn kennen sollten, hatte ich als Lehrer genug Motivation eine Exkursion zu planen. Die Erlebnisse an der Illmündung beschreiben die Kinder gleich selbst. Ich danke Ingrid und Johannes für ihren Einsatz und möchte möglichst vielen Klassen eine Führung mit ihnen empfehlen.

Marcel Maerten
schulhausfriedberg@bluewin.ch

 

 

Schülertexte

Veloexkursion am Rhein

Unsere Baugruppe bestand aus: Martin, Danjar, Jonas, Daniel, Sandro, Marcel und Reto. Die Aufgabe war, einen Bach- oder Flusslauf aus Sand und Steinen zu bauen. Danjar, Jonas und Reto bauten zwei Seen und einen Berg, und wollten, dass das Wasser ihn untergräbt, bis er zusammenfällt. Dieses Experiment gelang uns nicht. Bei einem anderen Versuch mussten wir schauen, wie das Wasser Sand mitschwemmte
und in einen See, den wir gegraben hatten, ablagerte, bis er voll war. Danjar Rohner, Jonas Kühne und Reto Langenegger

Untersuchungen am Fischaufzug

Am 30.8.04 um 11.35 Uhr waren wir beim Nebengewässer der Ill, dort wo sie in den Rhein mündet. Die Uferbegleitung war Laubwald und Wiese. Das Ufer war natürlich gestaltet. Das Bachbett hatte Sand und Steine. Die Bachbreite war 9-15m, und die Wassertiefe war 0.5m. Die Wassertemperatur war 10°C, die Lufttemperatur 25°C. Die Strömungsgeschwindigkeit betrug 3.600 km/h. Das Wasser war schwach gefärbt, der Geruch war erdig und modrig. Dardan Hotti und David Frei

Untersuchungen am Seitengewässer der Ill

Die sich für das Nebengewässer der Ill interessierten, gingen zu Herrn Maerten, unser Klassenlehrer. Jan, Kay, Renato, David, Dardan, Bruno und Ivan mussten Beobachtungsaufgaben lösen. Die Aufgaben hiessen: Die Bachbreite messen, die Temperatur messen, die Strömungsgeschwindigkeit ausrechnen und Tiere suchen. Die Tiere im Uferbereich haben wir nicht gefunden. Aber die Tiere im Wasser schon. Sie heissen: Eintagsfliegenlarve, Steinfliegenlarve, Köcherfligenlarve ohne Köcher, Strudelwurm, Lindmückenlarve und Kribelmückenlarve. Die Wassertiere mussten in einer Wassertemperatur von 10° Celsius überleben. Bruno Eigenmann, Ivan Kuster und Jan Wetter

Am Fischaufstieg

Wir waren in einer Gruppe, die mit Wassertieren arbeitete. Wir füllten zuerst ein Arbeitsblatt aus. Da mussten wir den Namen des Baches, die Wassertiefe, die Strömungsgeschwindigkeit, die Wassertemperatur und die Lufttemperatur aufschreiben. Dann bekamen wir von Johannes, das war unser Leiter, einen nächsten Auftrag. Jetzt mussten wir Wassertiere im Fischaufstieg bei der Ill suchen. Wir fanden Eintagsfliegenlarven, Köcherfliegenlarven, Steinfliegenlarven und noch andere Wassertiere. Dann liessen wir die Wassertiere wieder frei. Anneliese Bodenmann und Aferdita Hotti

Beim Rhein

Als wir im Rheintal angekommen waren, konnte man zu fünf verschiedenen Gruppen gehen. Alle Mädchen waren in einer Gruppe. Die Mädchengruppe ging an einen Bach (Fischaufstieg). Dort bekamen wir den Auftrag, kleine Tiere zu suchen. Die Tiere mussten wir in ein Becken legen. Und die Tiere, die wir erkannt hatten, kreuzten wir auf einem Blatt an. Die Tiere liessen wir frei, nachdem wir sie allen gezeigt hatten. Wir bekamen ein zweites Blatt mit Fragen: Wieviel Grad hat das Wasser? Es hatte 12° Celsius
Wie breit ist der Bach?Er misst 4m
Wie heisst der Bach?Fischaufstieg
Welche Farbe hat das Wasser? Es war farblos
Laura Koller und Lisa Billaud

Veloexkursion im Rheintal

Wir mussten Tierchen am Ufer und im Wasser suchen. Tiere im Uferbereich waren Eintagsfliege, Steinfliege und Köcherfliege. Es hatte auch Tierchen im Wasser wie die Eintagsfliegenlarve, Steinfliegenlarve und die Köcherfliegenlarve. Die Larven lebten unter Steinen. Wir hoben einen Stein und hielten das Netz darunter. Wenn das Tier am Stein klebte, gingen wir mit einem Pinsel vorsichtig unter das Tier und lösten es vom Stein ab. Dann legten wir die Larven vorsichtig in ein Gefäss, damit wir sie beobachten konnten. Wir mussten noch andere Aufgaben lösen. Z.B: Die Bachtemperatur messen, die Bachbreite schätzen und schmecken, wie das Wasser riecht. Als wir fertig waren, durften wir einen Eimer gegen die Strömung ziehen. So wussten wir, wie stark die Strömung ist. Renato Hersche und Kay Streit

 

 

 

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Im Speziellen aber unterrichte ich im Schulhaus Friedberg eine pfiffige und aufmerksame Klasse, die vor allem im sozialen Umgang einen grossen Entwicklungsschritt vorangemacht hat. Sandros Vater, Urs Giger, ist engagierter Eisenbahner und Lockführer vom Dammbähnle. Er hat uns auf das Exkursionsprogramm für Schulen aufmerksam gemacht. Als Appenzeller, die ins Rheintal hinunterschauen können und die Vorarlberger als Nachbarn kennen sollten, hatte ich als Lehrer genug Motivation eine Exkursion zu planen. Die Erlebnisse an der Illmündung beschreiben die Kinder gleich selbst. Ich danke Ingrid und Johannes für ihren Einsatz und möchte möglichst vielen Klassen eine Führung mit ihnen empfehlen.

Marcel Maerten
schulhausfriedberg@bluewin.ch

 

 

Schülertexte

Veloexkursion am Rhein

Unsere Baugruppe bestand aus: Martin, Danjar, Jonas, Daniel, Sandro, Marcel und Reto. Die Aufgabe war, einen Bach- oder Flusslauf aus Sand und Steinen zu bauen. Danjar, Jonas und Reto bauten zwei Seen und einen Berg, und wollten, dass das Wasser ihn untergräbt, bis er zusammenfällt. Dieses Experiment gelang uns nicht. Bei einem anderen Versuch mussten wir schauen, wie das Wasser Sand mitschwemmte
und in einen See, den wir gegraben hatten, ablagerte, bis er voll war. Danjar Rohner, Jonas Kühne und Reto Langenegger

Untersuchungen am Fischaufzug

Am 30.8.04 um 11.35 Uhr waren wir beim Nebengewässer der Ill, dort wo sie in den Rhein mündet. Die Uferbegleitung war Laubwald und Wiese. Das Ufer war natürlich gestaltet. Das Bachbett hatte Sand und Steine. Die Bachbreite war 9-15m, und die Wassertiefe war 0.5m. Die Wassertemperatur war 10°C, die Lufttemperatur 25°C. Die Strömungsgeschwindigkeit betrug 3.600 km/h. Das Wasser war schwach gefärbt, der Geruch war erdig und modrig. Dardan Hotti und David Frei

Untersuchungen am Seitengewässer der Ill

Die sich für das Nebengewässer der Ill interessierten, gingen zu Herrn Maerten, unser Klassenlehrer. Jan, Kay, Renato, David, Dardan, Bruno und Ivan mussten Beobachtungsaufgaben lösen. Die Aufgaben hiessen: Die Bachbreite messen, die Temperatur messen, die Strömungsgeschwindigkeit ausrechnen und Tiere suchen. Die Tiere im Uferbereich haben wir nicht gefunden. Aber die Tiere im Wasser schon. Sie heissen: Eintagsfliegenlarve, Steinfliegenlarve, Köcherfligenlarve ohne Köcher, Strudelwurm, Lindmückenlarve und Kribelmückenlarve. Die Wassertiere mussten in einer Wassertemperatur von 10° Celsius überleben. Bruno Eigenmann, Ivan Kuster und Jan Wetter

Am Fischaufstieg

Wir waren in einer Gruppe, die mit Wassertieren arbeitete. Wir füllten zuerst ein Arbeitsblatt aus. Da mussten wir den Namen des Baches, die Wassertiefe, die Strömungsgeschwindigkeit, die Wassertemperatur und die Lufttemperatur aufschreiben. Dann bekamen wir von Johannes, das war unser Leiter, einen nächsten Auftrag. Jetzt mussten wir Wassertiere im Fischaufstieg bei der Ill suchen. Wir fanden Eintagsfliegenlarven, Köcherfliegenlarven, Steinfliegenlarven und noch andere Wassertiere. Dann liessen wir die Wassertiere wieder frei. Anneliese Bodenmann und Aferdita Hotti

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