Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Führung durch die Schleierlöcher


Und wieder amol an sunniga, heißa, luschtiga Tag. Mir hond scho sit a par Täg gwusst das mr an Termin hon. Aba wer, was, wann, wieso, warum??? Des hon mir net gwusst.
Und alles hot agfanga bi derra Führung am Mittwoch bei deam Rheinschauen, was voll luschtig war. Am Donnerstag obad hot dr Manuel gset das ma zu da Schleierlöcher gon um des was ma bei Rheinschauen in Theorie glernt hon in Praxis aschauend. Denn sin ma halt zu deam „Sumpf“ ganga.
Der Ma düat hat üs alles voll luschtig erklährt, sogar mit Spielen. Am Schluss hon ma Schtöale agmolt, Fischle gfanga und kline Flößle baut. Nochdem sind ma zum Rhi glofa, vo deam er üs viel verzellt hot. Düat hond a paar dia Schiffle was se baut hon ine gsetzt.
Danoch hom a üs verabschiedet und sind zum Lagerplatz zuruckglofa.
Des wars
Antonia, Magdalena und Fabi

Die Schleierlöcher


Gestan obad sima zua Führung durch d’Schleierlöcher glofa. An Ma (da Führer) isch mit üs an an schattige Platz ghockt. Döt hot er üs viele interessante Sacha üba da Rhi und d’Schleierlöcher vazellt. Dena homa na a Spiel gspielt und danoch homa no was über die verschiedana Tierlew a döt leaband ghört. Denna sin ma ca. 200m wita glofa und döt homa am Wassa Flosse baut, Fischgle uf stöa gmolt und klene Lebewesen gfanga. Noch deam alle fertig waran sin ma üba an stoaniga Weag zum Rhi glofa. Düat hot ma üs noch oanige Sacha über an Rhi verzellt und denna hon a paar wo davor Floße baut hon dia ins Wasser lo. Denna war d’Führung fertig. D’Leiter hon sich noch bim Führer bedankt und denna sima alle zema wida zum Lagerplatz glofa.

Ende
Katja und Lisi

Am 20.7.06 verließen wir den Lagerplatz und marschierten los. Als wir unser Ziel erreicht hatten, bekamen wie eine Führung über die Natur von einem Volksschullehrer aus Lustenau. In der Führung lernten wir, wenn ein Glied der Natur verändert wird (z.B. durch den Menschen) ändert sich meistens mehr. Danach durften wir aus Schwemmholz Boote oder Monster basteln. Außerdem konnte man Steine mit Fischen bemalen und kleine Tiere fangen und genau beäugen. Als die Führung zu Ende war ließen manche ihr gebautes Boot im neuen Rhein schwimmen. Zum Schluss liefen wir zurück zum Lagerplatz
Christian, Felix und Sebastian

Die Führung durch die Schleierlöcher

 
Gestern Abend liefen wir los zu einer Führung in den Schleierlöchern. Als wir dort ankamen trafen wir einen Mann der uns dort führten sollte. Zuerst liefen wir an einen schattigen ort und redeten über Fische. Dann machten wie ein Spiel. Dann liefen wir 200m weiter und kamen zu einem Strand, dort konnten wir auf flachen Steinen Fische malen, Flosse anfertigen und Fische fangen. Dann liefen wir auf Steinen weiter und noch über Brücken zum Rhein. Dort redeten wir über die Alten Zeiten vom Rhein und malten Sachen in den Sand. Dann liefen wir mit dem Mann zurück. Wir verabschiedeten uns von dem Mann und liefen zum Lagerplatz zurück.
Kayan, Patrick und Michi

Am Donnerstag dem 20. Juli gingen wir um ca. 17.00 Uhr vom Lagerplatz in Fußach los, um die Schleierlöcher zu besichtigen. Wir wurden herzlichst von einem Volksschullehrer aus Lustenau empfangen. Die Führung begann um 18.00 Uhr in einem Abschnitt im Naturschutzgebiet. Er erzählte uns über den Rhein wie er vor knapp 100 Jahren aussah und wie er jetzt nach der Regulierung aussieht. Vor 100 Jahren war der Rhein noch völlig der Natur überlassen, weil er völlig verzweigt war, konnten ca. 30 Fischarten dort in Ruhe laichen (z.B. Forelle, Barsch, Barbe, Fellchen, …).
Heutzutage, also nach der Rheinregulierung, können nur noch 6-7 Fischarten dort laichen und überleben.
Unser Führer zeigte uns auch noch Bilder von den verschiedenen Pflanzen, Tieren und Kleinstlebewesen. Man findet heraus wie sauber das Wasser ist indem man nur bestimmte Insekten oder Fische, bzw. Pflanzen findet. Wir liefen weiter bis zum Bodenseeufer, wo wir aus 5 Aufgabenvarianten aussuchen. Am Ende gingen wir zum Rheinufer wo er uns über die Rheinsituation informierte. Als wir zurückgingen verabschiedeten wir uns von ihm.
Peter, Nicolas und Martin

Führung durch die Schleierlöcher


Und wieder amol an sunniga, heißa, luschtiga Tag. Mir hond scho sit a par Täg gwusst das mr an Termin hon. Aba wer, was, wann, wieso, warum??? Des hon mir net gwusst.
Und alles hot agfanga bi derra Führung am Mittwoch bei deam Rheinschauen, was voll luschtig war. Am Donnerstag obad hot dr Manuel gset das ma zu da Schleierlöcher gon um des was ma bei Rheinschauen in Theorie glernt hon in Praxis aschauend. Denn sin ma halt zu deam „Sumpf“ ganga.
Der Ma düat hat üs alles voll luschtig erklährt, sogar mit Spielen. Am Schluss hon ma Schtöale agmolt, Fischle gfanga und kline Flößle baut. Nochdem sind ma zum Rhi glofa, vo deam er üs viel verzellt hot. Düat hond a paar dia Schiffle was se baut hon ine gsetzt.
Danoch hom a üs verabschiedet und sind zum Lagerplatz zuruckglofa.
Des wars
Antonia, Magdalena und Fabi

Die Schleierlöcher


Gestan obad sima zua Führung durch d’Schleierlöcher glofa. An Ma (da Führer) isch mit üs an an schattige Platz ghockt. Döt hot er üs viele interessante Sacha üba da Rhi und d’Schleierlöcher vazellt. Dena homa na a Spiel gspielt und danoch homa no was über die verschiedana Tierlew a döt leaband ghört. Denna sin ma ca. 200m wita glofa und döt homa am Wassa Flosse baut, Fischgle uf stöa gmolt und klene Lebewesen gfanga. Noch deam alle fertig waran sin ma üba an stoaniga Weag zum Rhi glofa. Düat hot ma üs noch oanige Sacha über an Rhi verzellt und denna hon a paar wo davor Floße baut hon dia ins Wasser lo. Denna war d’Führung fertig. D’Leiter hon sich noch bim Führer bedankt und denna sima alle zema wida zum Lagerplatz glofa.

Ende
Katja und Lisi

Am 20.7.06 verließen wir den Lagerplatz und marschierten los. Als wir unser Ziel erreicht hatten, bekamen wie eine Führung über die Natur von einem Volksschullehrer aus Lustenau. In der Führung lernten wir, wenn ein Glied der Natur verändert wird (z.B. durch den Menschen) ändert sich meistens mehr. Danach durften wir aus Schwemmholz Boote oder Monster basteln. Außerdem konnte man Steine mit Fischen bemalen und kleine Tiere fangen und genau beäugen. Als die Führung zu Ende war ließen manche ihr gebautes Boot im neuen Rhein schwimmen. Zum Schluss liefen wir zurück zum Lagerplatz
Christian, Felix und Sebastian

Die Führung durch die Schleierlöcher

 
Gestern Abend liefen wir los zu einer Führung in den Schleierlöchern. Als wir dort ankamen trafen wir einen Mann der uns dort führten sollte. Zuerst liefen wir an einen schattigen ort und redeten über Fische. Dann machten wie ein Spiel. Dann liefen wir 200m weiter und kamen zu einem Strand, dort konnten wir auf flachen Steinen Fische malen, Flosse anfertigen und Fische fangen. Dann liefen wir auf Steinen weiter und noch über Brücken zum Rhein. Dort redeten wir über die Alten Zeiten vom Rhein und malten Sachen in den Sand. Dann liefen wir mit dem Mann zurück. Wir verabschiedeten uns von dem Mann und liefen zum Lagerplatz zurück.
Kayan, Patrick und Michi

Am Donnerstag dem 20. Juli gingen wir um ca. 17.00 Uhr vom Lagerplatz in Fußach los, um die Schleierlöcher zu besichtigen. Wir wurden herzlichst von einem Volksschullehrer aus Lustenau empfangen. Die Führung begann um 18.00 Uhr in einem Abschnitt im Naturschutzgebiet. Er erzählte uns über den Rhein wie er vor knapp 100 Jahren aussah und wie er jetzt nach der Regulierung aussieht. Vor 100 Jahren war der Rhein noch völlig der Natur überlassen, weil er völlig verzweigt war, konnten ca. 30 Fischarten dort in Ruhe laichen (z.B. Forelle, Barsch, Barbe, Fellchen, …).
Heutzutage, also nach der Rheinregulierung, können nur noch 6-7 Fischarten dort laichen und überleben.
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