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Rhein-Flussfest am 24. September 2013 in Grüsch

Beim Rhein Flussfest

 

Am Morgen mussten wir um 07.10 Uhr auf den Bus. In Heerbrugg angekommen, fuhren wir mit der SBB und später mit der Rhätischen Bahn bis nach Grüsch im Kanton Graubünden. Zum Schluss unserer Reise mussten wir noch laufen, bis wir das Ziel an der Landquart erreichten. Hier bildeten wir Gruppen, die dann an 3 verschiedenen Posten arbeiteten.

Am Posten Nr. 1 suchten wir nach kleinen Wassertieren, am Posten Nr. 2 bauten wir aus Holzrinde und anderem Naturmaterial ein Floss, am Posten Nr. 3 bauten wir selber einen Bachlauf.

Zum Mittagessen gab es Wienerli. Das Essen war lecker. Es haben 3 Klassen am Flussfest teilgenommen. Leider mussten wir uns schon bald wieder auf den Heimweg machen. Bevor wir uns verabschiedeten, durften wir noch einen feinen Apfel mit auf den Weg nehmen. Danach fuhren wir nach Hause.

Agnesa, Alina, Joyce

 

 

Unsere Rhein-Flussfest Reise

 

Um 07.10 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle in Diepoldsau. Das war für uns noch sehr früh am Morgen. In Heerbrugg am Bahnhof stiegen wir in den Zug und fuhren Richtung Bündnerland.

Als wir in Grüsch ankamen, mussten wir noch lange zu Fuss weitergehen. Am Ziel an der Landquart angekommen, fingen nach einer kurzen Pause die Postenarbeiten an. Wir mussten 3 Posten absolvieren. Beim ersten Posten mussten wir einen Flusslauf bauen. Das war sehr lustig. Am zweiten Posten suchten wir Wassertiere. Nicht alle haben etwas gefunden. Am letzten Posten bauten wir aus Holzrinde ein Floss. Dann liessen wir unsere Flosse in die Landquart. Die meisten Flosse sind im Wasser wegen der starken Strömung umgekippt. Vor dem Mittagessen zeigte uns Silvio Hoch eine Fledermaus.

Beim Mittagessen gab es ein Feuer, auf dem wir Wienerli grillten. Es war sehr lecker. Danach konnten wir noch spielen und Pause machen. Es haben über 58 Kinder am Flussfest teilgenommen.

Dann war es schon wieder Zeit zu gehen. Wir verabschiedeten uns von den Exkursionsleiterinnen und dem Exkursionsleiter. Wir gingen zu Fuss zum Bahnhof Grüsch. Unsere Reise war vorbei. Das war ein schöner Ausflug.

Stephanie, Timo, Noah

 

 

Spannende Stunden an der Landquart

 

Wir sind am 24. September sehr früh aufgestanden. Wir hatten eine lange Reise von Diepoldsau nach Grüsch im Kanton Graubünden vor uns. Zuerst dachten wir, das Flussfest sei auf der Nordseite der Landquart. Aber genau das Gegenteil war der Fall. So mussten wir einen langen Weg laufen, um das Ziel am südlichen Ufer des Flusses zu erreichen. Mit ein bisschen Verspätung sind wir dann doch noch angekommen.

Beim ersten Posten konnten wir Wassertiere suchen. Es war recht schwierig. Ausser ein paar Fliegenlarven haben wir nicht viel gefunden. Beim zweiten Posten bauten wir schöne Flosse, die wir später in die Strömung legten. Beim dritten Posten haben wir einen eigenen kleinen Fluss gebaut und Wasser runtergelassen. Kurz vor dem Mittagessen hat man uns eine kleine süsse Fledermaus gezeigt.

Am Mittag haben wir feine Wienerli gegrillt. Wir hatten einen lustigen Heimweg und wir sind wieder gut daheim angekommen. Der Tag an der Landquart war spannend und sehr schön. Janine, Marie-Anne, Nico, Dominik  

 

 

Ein Tag an der Landquart

 

Wir mussten um 07.10 Uhr an der Bushaltestelle stehen. Echt saufrüh! Die Fahrt mit der SBB war nicht so toll, weil es so viele Leute gehabt hatte. Die Fahrt mit der Rhätischen Bahn war sehr toll. Das Laufen hat dann wieder weniger Spass gemacht. Die Posten waren cool. Beim Posten mit den Wassertieren durften wir solche suchen. Wir fanden leider nicht so viele wegen der starken Strömung und dem kalten Flusswasser. Wir bauten ein Rindenschiff und liessen es auf dem Fluss schwimmen. Dann durften wir mit Steinen einen kleinen Flusslauf bauen. Kurz vor dem Mittag durften wir eine echte Fledermaus kennen lernen. Am Mittag grillten wir Wienerli. Wir liefen zum Bahnhof und fuhren wieder zurück nach Diepoldsau. Der Tag war super!

Leonie M., Leonie R., Marlon, Michael

Beim Rhein Flussfest

 

Am Morgen mussten wir um 07.10 Uhr auf den Bus. In Heerbrugg angekommen, fuhren wir mit der SBB und später mit der Rhätischen Bahn bis nach Grüsch im Kanton Graubünden. Zum Schluss unserer Reise mussten wir noch laufen, bis wir das Ziel an der Landquart erreichten. Hier bildeten wir Gruppen, die dann an 3 verschiedenen Posten arbeiteten.

Am Posten Nr. 1 suchten wir nach kleinen Wassertieren, am Posten Nr. 2 bauten wir aus Holzrinde und anderem Naturmaterial ein Floss, am Posten Nr. 3 bauten wir selber einen Bachlauf.

Zum Mittagessen gab es Wienerli. Das Essen war lecker. Es haben 3 Klassen am Flussfest teilgenommen. Leider mussten wir uns schon bald wieder auf den Heimweg machen. Bevor wir uns verabschiedeten, durften wir noch einen feinen Apfel mit auf den Weg nehmen. Danach fuhren wir nach Hause.

Agnesa, Alina, Joyce

 

 

Unsere Rhein-Flussfest Reise

 

Um 07.10 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle in Diepoldsau. Das war für uns noch sehr früh am Morgen. In Heerbrugg am Bahnhof stiegen wir in den Zug und fuhren Richtung Bündnerland.

Als wir in Grüsch ankamen, mussten wir noch lange zu Fuss weitergehen. Am Ziel an der Landquart angekommen, fingen nach einer kurzen Pause die Postenarbeiten an. Wir mussten 3 Posten absolvieren. Beim ersten Posten mussten wir einen Flusslauf bauen. Das war sehr lustig. Am zweiten Posten suchten wir Wassertiere. Nicht alle haben etwas gefunden. Am letzten Posten bauten wir aus Holzrinde ein Floss. Dann liessen wir unsere Flosse in die Landquart. Die meisten Flosse sind im Wasser wegen der starken Strömung umgekippt. Vor dem Mittagessen zeigte uns Silvio Hoch eine Fledermaus.

Beim Mittagessen gab es ein Feuer, auf dem wir Wienerli grillten. Es war sehr lecker. Danach konnten wir noch spielen und Pause machen. Es haben über 58 Kinder am Flussfest teilgenommen.

Dann war es schon wieder Zeit zu gehen. Wir verabschiedeten uns von den Exkursionsleiterinnen und dem Exkursionsleiter. Wir gingen zu Fuss zum Bahnhof Grüsch. Unsere Reise war vorbei. Das war ein schöner Ausflug.

Stephanie, Timo, Noah

 

 

Spannende Stunden an der Landquart

 

Wir sind am 24. September sehr früh aufgestanden. Wir hatten eine lange Reise von Diepoldsau nach Grüsch im Kanton Graubünden vor uns. Zuerst dachten wir, das Flussfest sei auf der Nordseite der Landquart. Aber genau das Gegenteil war der Fall. So mussten wir einen langen Weg laufen, um das Ziel am südlichen Ufer des Flusses zu erreichen. Mit ein bisschen Verspätung sind wir dann doch noch angekommen.

Beim ersten Posten konnten wir Wassertiere suchen. Es war recht schwierig. Ausser ein paar Fliegenlarven haben wir nicht viel gefunden. Beim zweiten Posten bauten wir schöne Flosse, die wir später in die Strömung legten. Beim dritten Posten haben wir einen eigenen kleinen Fluss gebaut und Wasser runtergelassen. Kurz vor dem Mittagessen hat man uns eine kleine süsse Fledermaus gezeigt.

Am Mittag haben wir feine Wienerli gegrillt. Wir hatten einen lustigen Heimweg und wir sind wieder gut daheim angekommen. Der Tag an der Landquart war spannend und sehr schön. Janine, Marie-Anne, Nico, Dominik  

 

 

Ein Tag an der Landquart

 

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