Zukunft Alpenrhein - IRKA Internationale Regierungskommission Alpenrhein Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein IRKA ist eine gemeinsame Plattform der vier Regierungen von Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg. Sie wurde 1995 gegründet und dient dem länderübergreifenden Informationsaustausch, der Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung wasserwirtschaftlicher Massnahmen am Alpenrhein. 	IRKA, Alpenrhein, Rheinregulierung, Hochwasserschutz, Grundwasser, Ökologie, Wasserkraft, Flussbau, Entwicklungskonzept, EKA, Hochwasser, Exkursion, Schulexkursionen, Schulunterlagen, Wanderausstellung, Massnahmen, Rheindelta, Zukunft, Fischbestand, Energie, Brauchwasser, Trinkwasser, Wasser, Erholung, Naturschutz, Erholung, Einzugsgebiet Alpenrhein, Fischtreppe, Flusskraftwerk, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umwelt, IRR, Auen, 
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Das Programm

Schulhaus Hanfland Buchs

 

Exkursion zum Museum Rhein-Schauen

und zu den Schleienlöcheran der Rheinmündung

 

Am Morgen trafen wir uns bei der Dampflokomotive in Buchs und fuhren nachher mit dem Zug nach Lustenau. Wir stiegen in St.Margrethen um in die ÖBB (Österreichische Bundesbahn). Beim Rheinmuseum wurden alle Schüler und Schülerinnen in 4 Gruppen eingeteilt. Danach ging jede Gruppe zu einer Fachperson.

Workshop 1

Vor mehreren tausend Jahren, als noch das ganze Rheintal mit einem Gletscher bedeckt war, nannte man dies die Eiszeit. Mit der Zeit, als die Erwärmung begann, schmolz dieser riesige Gletscher ab und verwandelte sich in einen See. Dieser See überdeckte das ganze Rheintal. Mit der Zeit versank das Wasser in der Erde, in den Spalten und Ritzen der Berge und des Tales, was übrig blieb, war ein riesig grosser und langer Fluss. Man nannte ihn "RHEIN".

Workshop 2

Der Rhein bringt sehr viele Steine und Sand mit, dies schwemmt er zum Teil von ganz weit oben in den Bergen bis zum Bodensee mit. Damit der Rhein nicht zu viel Gestein und Holz mit sich trägt, wurde der Rhein an verschiedenen Stellen ausgebaggert, da sonst in ca. 18000 Jahren der Bodensee an verschiedenen Stellen verlanden würde.

Workshop 3

Herr Pippan erklärte uns, wie früher das Geschiebe berechnet wurde. Als erstes hatte man die Steine vom Sand mit Sieben getrennt und abgewogen. Nach dem Erklären hat Herr Pippan die Schüler mit einer alten Waage gewogen.

Workshop 4

Wir haben in einem Museumsteil Lokomotiven angeschaut. Uns wurde folgendes erklärt: kaum war die Lok beim Kieswerk angekommen, musste man die Batterie wieder aufladen, damit man wieder nach Hause kam.  Die heutigen Loks laufen mit Strom. Die früheren Wagen waren sehr breit, aber die Schienen schmal. Um die Schienen heben zu können, gab es Schienenheber. Dazu brauchte es 2 starke Männer, denn dieses Werkzeug allein war schon schwer. Jetzt war es soweit: Wir stiegen alle in das rote Rheinbähnle ein. Die Wagen waren offen und wir konnten den Leuten zuwinken. Es war lustig! Die Bahn fuhr bis zur Mündung und anschliessend zurück zu den Schleienlöchern. Dort stiegen wir aus und picknickten auf einer kleinen Insel. Anschliessend gingen wir zu den Workshops. geschrieben von: 6. Klasse Hanfland, Buchs

Dominic, Fayssal, Adrian, Leon, Marina, Laura.P                                                                                                                    

4 Workshops Informationen zum Rhein

 

Im 19. Jahrhundert gab es ca. 36 verschiedene Fischarten. 2002 gab es von den 36 Fischarten nur noch ungefähr 6.Damit sich die Fische besser fühlen und fortpflanzen konnten, wurden Gebiete am Rhein renaturiert. Im Sandhaufen Fluss bauen Im Gegensatz zu heute hatte sich der Rhein früher seinen eigenen Weg gesucht. Es gab einen sogenannten Hauptarm und viele Nebenarme. Der Hauptarm war zu schnell für die Fische, der Nebenraum aber war wie für sie wie geschaffen. Dort konnten sie ungestört laichen.

In Lustenau haben wir einen künstlichen gerade gezogenen Flusslauf auf einem Sandhaufen gebaut. Wir haben auf die Seiten des Flusses Häuser, Brücken usw. hingelegt. Nachher liessen wir viel Wasser hinunter um zu schauen, was passiert. Das gleiche probierten wir auch mit dem naturellen Flusslauf. Im Gegensatz zum naturellen Flusslauf, bei welchem fast alles überschwemmt und mitgerissen wurde, sah es beim künstlichen Flusslauf so aus: Das Wasser floss schnell, dafür hatte es viel Sand (Kies) weggetrieben. Doch heute versuchen wir wieder den Rhein zu renaturieren.

Kunst mit Naturmaterialien Bei diesem Posten mussten wir mit Sachen aus der Natur ein Kunstwerk erschaffen. Jeder wählte ohne zu reden einen Gegenstand und legte ihn auf ein Tuch. Wenn etwas umfiel, durfte man es nicht wieder aufheben. Zu Beginn hatte uns der Workshop-Leiter einige schöne Sachen aus der Natur gezeigt. Zuletzt  zog er sein Tuch langsam unter dem Kunstwerk hervor. Es war sehr interessant. Wasser-und Landtiere bestimmen Der Workshop ''Tiere suchen'' hat mir sehr Spass gemacht, da ich gerne mit Tieren arbeite. Tiere im Wasser zu suchen, ist sehr spannend und lehrreich. Sobald man einen Fisch, eine Muschel oder ein anderes Tier gefunden hatte, musste man sie vorsichtig in eine Box mit Wasser legen. Wenn man nicht wusste, wie das gefangene Tier hiess, konnte man zu der Fachperson gehen und nachfragen. Wem dies auch gefällt, mit Tieren zu arbeiten und die Natur zu geniessen, dieser Person würde ich diesen Workshop sehr empfehlen.                                                                                                                                                              

Viel Spass !  

 

geschrieben von: 6. Klasse Hanfland, Buchs

Alessandro, Florian, Leonardo, Laura N., Jana, Anto

Schulhaus Hanfland Buchs

 

Exkursion zum Museum Rhein-Schauen

und zu den Schleienlöcheran der Rheinmündung

 

Am Morgen trafen wir uns bei der Dampflokomotive in Buchs und fuhren nachher mit dem Zug nach Lustenau. Wir stiegen in St.Margrethen um in die ÖBB (Österreichische Bundesbahn). Beim Rheinmuseum wurden alle Schüler und Schülerinnen in 4 Gruppen eingeteilt. Danach ging jede Gruppe zu einer Fachperson.

Workshop 1

Vor mehreren tausend Jahren, als noch das ganze Rheintal mit einem Gletscher bedeckt war, nannte man dies die Eiszeit. Mit der Zeit, als die Erwärmung begann, schmolz dieser riesige Gletscher ab und verwandelte sich in einen See. Dieser See überdeckte das ganze Rheintal. Mit der Zeit versank das Wasser in der Erde, in den Spalten und Ritzen der Berge und des Tales, was übrig blieb, war ein riesig grosser und langer Fluss. Man nannte ihn "RHEIN".

Workshop 2

Der Rhein bringt sehr viele Steine und Sand mit, dies schwemmt er zum Teil von ganz weit oben in den Bergen bis zum Bodensee mit. Damit der Rhein nicht zu viel Gestein und Holz mit sich trägt, wurde der Rhein an verschiedenen Stellen ausgebaggert, da sonst in ca. 18000 Jahren der Bodensee an verschiedenen Stellen verlanden würde.

Workshop 3

Herr Pippan erklärte uns, wie früher das Geschiebe berechnet wurde. Als erstes hatte man die Steine vom Sand mit Sieben getrennt und abgewogen. Nach dem Erklären hat Herr Pippan die Schüler mit einer alten Waage gewogen.

Workshop 4

Wir haben in einem Museumsteil Lokomotiven angeschaut. Uns wurde folgendes erklärt: kaum war die Lok beim Kieswerk angekommen, musste man die Batterie wieder aufladen, damit man wieder nach Hause kam.  Die heutigen Loks laufen mit Strom. Die früheren Wagen waren sehr breit, aber die Schienen schmal. Um die Schienen heben zu können, gab es Schienenheber. Dazu brauchte es 2 starke Männer, denn dieses Werkzeug allein war schon schwer. Jetzt war es soweit: Wir stiegen alle in das rote Rheinbähnle ein. Die Wagen waren offen und wir konnten den Leuten zuwinken. Es war lustig! Die Bahn fuhr bis zur Mündung und anschliessend zurück zu den Schleienlöchern. Dort stiegen wir aus und picknickten auf einer kleinen Insel. Anschliessend gingen wir zu den Workshops. geschrieben von: 6. Klasse Hanfland, Buchs

Dominic, Fayssal, Adrian, Leon, Marina, Laura.P                                                                                                                    

4 Workshops Informationen zum Rhein

 

Im 19. Jahrhundert gab es ca. 36 verschiedene Fischarten. 2002 gab es von den 36 Fischarten nur noch ungefähr 6.Damit sich die Fische besser fühlen und fortpflanzen konnten, wurden Gebiete am Rhein renaturiert. Im Sandhaufen Fluss bauen Im Gegensatz zu heute hatte sich der Rhein früher seinen eigenen Weg gesucht. Es gab einen sogenannten Hauptarm und viele Nebenarme. Der Hauptarm war zu schnell für die Fische, der Nebenraum aber war wie für sie wie geschaffen. Dort konnten sie ungestört laichen.

In Lustenau haben wir einen künstlichen gerade gezogenen Flusslauf auf einem Sandhaufen gebaut. Wir haben auf die Seiten des Flusses Häuser, Brücken usw. hingelegt. Nachher liessen wir viel Wasser hinunter um zu schauen, was passiert. Das gleiche probierten wir auch mit dem naturellen Flusslauf. Im Gegensatz zum naturellen Flusslauf, bei welchem fast alles überschwemmt und mitgerissen wurde, sah es beim künstlichen Flusslauf so aus: Das Wasser floss schnell, dafür hatte es viel Sand (Kies) weggetrieben. Doch heute versuchen wir wieder den Rhein zu renaturieren.

Kunst mit Naturmaterialien Bei diesem Posten mussten wir mit Sachen aus der Natur ein Kunstwerk erschaffen. Jeder wählte ohne zu reden einen Gegenstand und legte ihn auf ein Tuch. Wenn etwas umfiel, durfte man es nicht wieder aufheben. Zu Beginn hatte uns der Workshop-Leiter einige schöne Sachen aus der Natur gezeigt. Zuletzt  zog er sein Tuch langsam unter dem Kunstwerk hervor. Es war sehr interessant. Wasser-und Landtiere bestimmen Der Workshop ''Tiere suchen'' hat mir sehr Spass gemacht, da ich gerne mit Tieren arbeite. Tiere im Wasser zu suchen, ist sehr spannend und lehrreich. Sobald man einen Fisch, eine Muschel oder ein anderes Tier gefunden hatte, musste man sie vorsichtig in eine Box mit Wasser legen. Wenn man nicht wusste, wie das gefangene Tier hiess, konnte man zu der Fachperson gehen und nachfragen. Wem dies auch gefällt, mit Tieren zu arbeiten und die Natur zu geniessen, dieser Person würde ich diesen Workshop sehr empfehlen.                                                                                                                                                              

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